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Die
Kreisverkehrswacht Coburg e.V.
feierte 2001 ihr 50-jähriges Bestehen.
Zum Abschluß der Feierlichkeiten hatten wir für die
Vorschulkinder
unserer Kindergärten noch ein besonderes Ereignis.
Die
Verkehrspuppenbühne der
Polizei Weiden
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präsendierte am
11.12.2001 im Kongreßhaus Coburg das
Verkehrserziehungsspiel
Der verzauberte Kaspar

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Pressebericht “Neue Presse” Coburg
vom 15.12.01
400 Kinder halfen dem Kasperle über die Straße Coburg. Über 400
Kinder tobten am Dienstag im Kongesshaus Rosengarten. In voller
Lautstärke schrien die Mädchen und Jungen in den Saal Richtung
Bühne. Sie fieberten mit,
kreischten, winkten den Bühnenstars zu: Kasperle und dem
kuscheligen Hund Wuschel. Die böse Hexe Wackelzahn dagegen hatte
keine Freunde. Grund für die vielen kleinen Besucher war der
Auftritt der Polizeipuppenbühne Weiden. Die drei Polizisten
Theodor Zapf, Max Rössler und Hubert Wittmann brachten den
Coburger Mädels und Jungs das richtige Verhalten im
Straßenverkehr bei. Das ging am besten, indem die Kinder selbst
Hilfe leisteten - dem Kasperle. Der machte im Straßenverkehr
nämlich alles falsch: Er lief bei roter Ampel über die Straße
und spielte dort mit dem Ball. “Erst links, dann rechts, dann
wieder links schauen”, dröhnte das Kongesshaus vom Geschrei der
Mädchen und Jungen, die Kasperle richtige Tipps zur
Straßenüberquerung gaben. Obwohl die Hexe immer wieder
versuchte, Kasperle vom richtigen Tun abzuhalten, gelang es ihr
am Ende nicht. Die 400 Kinderstimmen waren einfach stärker - und
lauter. Beim Sieg des Guten über das Böse brodelte die Stimmung
im Kongresshaus, alle waren glücklich. Die Polizeipuppenbühne
war auf Einladung der Kreisverkehrswacht in Coburg, die in
diesem Jahr ihren 50. Geburtstag feiert. Wenn es nach dem Willen
von Leiter Klaus-Dieter Zerwes geht, soll dies kein einmaliger
Besuch bleiben. Die Puppenbühne soll von nun an in jedem Jahr
zum Gastspiel in die Vestestadt kommen. “Das kommt bei den
Kindern gut an und sie lernen dabei” sagte er zuversichtlich.
Die tolle Stimmung und der Eifer der Mädchen und Jungen gaben
dieser Einschätzung recht. sil
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