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Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Jugendarbeit in der AG trifft sich zur Herbstsitzung in Coburg - auch der Schutz der Jugendlichen steht im Mittelpunkt

Coburg - Das Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist klar definiert: In den deutschen Verkehrswachten soll es noch mehr Jugendgruppen geben. Um den Ortsvereinen die Gründung zu erleichtern, hat die Tagung am letzten Oktoberwochenende ein neues Handbuch diskutiert sowie weiterentwickelt. Gemeinsam mit Simon Wagner von der DVW wurde das Handbuch genauer ausgearbeitet. Darin finden interessierte Verkehrswachten alle wichtigen Tipps zur Gründung einer neuen Jugendgruppe. Neben Satzungsfragen, Freizeitgestaltung und die Anwerbung von jungen Menschen, werden auch Beispiele von bereits praktizierenden Jugendgruppen darin erläutert. "Das neue Handbuch soll es den Verkehrswachten vor Ort einfacher machen, das umfangreiche Thema Jugendarbeit anzugehen sowie umzusetzen", sagt Bundessprecher Wolfgang Goeken nach der Sitzung in Coburg. Gemeinsam mit der DVW sowie dem Jugendvorstandsausschuss soll das Handbuch nun noch weiter ausgearbeitet werden und spätestens zur Jahreshauptversammlung in Frankfurt im Mai 2015 zur Verfügung stehen. "Dass den Verkehrswachten Jugendgruppen immer wichtiger werden, zeigt das bereits jetzt große Interesse an Informationen zur Neugründung", so Goeken weiter. "Auch in Coburg ist die Gruppe der jungen Verkehrswachtler über die vergangenen Jahre immer mehr angewachsen", sagt stellv. Bundessprecher Sebastian Straubel. Als stellv. Vorsitzender der Coburger Verkehrswacht ist er für die Jugendarbeit im Vorstand mitverantwortlich. "Mittlerweile haben wir 75 aktive Verkehrskadetten, die auch bei Verkehrswacht-Aktionen immer wichtigere Helfer werden - sei es bei Infoständen, der Vorstandsarbeit oder bei Aktionen im Elementarbereich", so Straubel weiter. Er könne jede Verkehrswacht nur ermutigen eine Jugendgruppe zu gründen, es lohne sich. Die Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Jugendarbeit in der AG gibt hierzu praktische Tipps und viele Hilfestellungen.

Sicherheit steht an oberster Stelle

Wie erhalten Verkehrskadetten oder Verkehrshelfer im Einsatz die beste Sicherheit? Auch darüber wurde bei der AG-Tagung in Coburg gesprochen. Hierzu referierte Ulrich Bosecker, Verkehrssachbearbeiter der Coburger Polizeiinspektion. Er gab den Verantwortlichen viele Tipps und referierte zudem über die aktuelle Situation im deutschen Straßenverkehr. Ein Vertreter der VBG erläuterte den Anwesenden außerdem die verschiedenen Arten des Versicherungsschutzes bei Unfällen - interessant für z.B. Verkehrskadetten aber auch Verkehrswacht-Junior an Infoständen. In diesem Zusammenhang wurden auch die weiteren Formen von Versicherungen in den Landesverkehrswachten diskutiert.

Das Sprecher-Team um Wolfgang Goeken wird zudem im Dezember am Jugendvorstandsausschuss in Berlin teilnehmen. Darin soll der Antrag auf eine gemeinsame Sitzung beider Gremien im kommenden Jahr besprochen werden. "Durch den Antrag können wir noch intensiver unsere Arbeit abstimmen und gemeinsame Ziele formulieren bzw. ausarbeiten", sagt Bundessprecher Goeken. Die Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Jugendarbeit in der DVW wird sich im März 2015 zur nächsten Sitzung treffen - dann in Bremen.

 

Bericht: Sebastian Straubel
Foto: Arbeitsgemeinschaft

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